In welche Richtung geht es eigentlich zu mir selbst ... ?
Paar
Wir würden so gerne wieder zu einander finden ...
Burnout
Alles gegeben, hart gekämpft, ausgebrannt. Herausfinden, was ich mit meinem Leben jetzt noch anfangen kann.
Junge
Was muss ich noch tun, damit mich jemand versteht?
Mädchen
Wie kommen die anderen dazu, bestimmen zu wollen, was ich mit meinem Körper mache?
Erwachsene Familie
Gemeinsam so sein können, dass wir uns gerne daran erinnern werden.
Erwachsene Familie
Gemeinsam ein glückliches, langes Leben leben.
Herzlich Willkommen in meiner Praxis für Psychotherapie und Coaching!
Es gibt Phasen, da reichen die gewohnten Antworten nicht mehr aus. Wenn Sicherheit und Orientierung wegbrechen, wenn Klarheit oder Geborgenheit fehlen, braucht es mehr als gute Ratschläge – es braucht ein Gegenüber, das auch in der Krise standhält. In meiner Praxis in Berndorf biete ich Ihnen einen sicheren und vertraulichen Raum, um in Ruhe anzukommen, das Unsortierte auszusprechen und wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.
Psychotherapie:Seelisches Leid lässt sich nicht weg-optimieren. Wenn Sie mit emotionaler Not oder den Folgen vergangener Ereignisse ringen, begleite ich Sie dabei, wieder Sicherheit und Orientierung zu finden und Ihre Lebendigkeit zu entfalten. Wir arbeiten nicht am Fließband, sondern in Ihrem Tempo an echter Entlastung. Gemeinsam widmen wir uns sowohl tief sitzenden Dynamiken als auch pragmatischen Möglichkeiten, Raum für Entwicklung und neue Lebensqualität zu schaffen.
Coaching: Verantwortung und Führung bedeuten oft, in widersprüchlichen Erwartungen festzustecken. Ich unterstütze Sie dabei, die Dynamiken besser zu verstehen und Ihre Rolle so wahrzunehmen, dass Sie wirksam bleiben können, ohne sich selbst aufzureiben. Wir fokussieren uns auf Ihre konkreten Ressourcen, damit Sie auch in fordernden Strukturen selbstbestimmt agieren können.
Ich kann Ihnen keine schnellen Rezepte versprechen, aber ich verspreche Ihnen, dass ich Ihnen mit Mitgefühl auf Augenhöhe und Ihrem Anliegen mit Klarheit und ohne Vorbehalte begegne.
Ich freue mich darauf, Sie in einem Erstgespräch kennenzulernen!
Bitte klicken Sie auf die Bilder, um mehr zu erfahren!
Einzeltherapie
Traumatherapie – Brainspotting
Paartherapie
Berufliches Coaching
Performance Coaching
Strukturaufstellungen (SySt ®)
Über mich
“Wenn Menschen ihre Lebendigkeit wieder entfalten – daran habe ich in meinem Beruf die meiste Freude.”
Fotos: Alicia Atria, Didi Holzinger
Ich begegne meinen KlientInnen mit einer klaren Haltung: Respekt vor Ihrer bisherigen Lebensleistung und echtes Interesse an Ihrer Entwicklung. Ich bin kein Freund starrer Dogmen. Ich stehe dafür, gemeinsam jene Perspektiven zu gewinnen, die Ihnen neue Spielräume eröffnen.
In meiner Praxis helfe ich Ihnen dabei, tiefliegende Grundannahmen bewusst werden zu lassen und sich in der eigenen Lebensrealität neu zu orientieren. Dabei kombiniere ich die Syntaktik der Systemischen Therapie mit der tiefenwirksamen Kraft von Brainspotting und systemischen Strukturaufstellungen.
Ich bin Ihnen ein Gegenüber, das zuhört, mitdenkt, mitfühlt und Sie dabei unterstützt, Wege zu finden, die im echten Leben standhalten.
Mein weiterer beruflicher Hintergrund:
Vor meiner therapeutischen Arbeit war ich über zehn Jahre in der Privatwirtschaft tätig, unter anderem als Manager für ein global agierendes Beratungsunternehmen. Ich kenne die Dynamik großer Systeme aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie schnell Menschen darin zur Randnotiz werden können. In meiner Praxis helfe ich Ihnen auch gerne dabei, für die Dynamiken Ihres Umfelds Klarheit zu gewinnen, ohne sich selbst darin zu verlieren.
Bis heute unterstütze ich als Freelancer für das Beratungsunternehmen GUPAMenschen bei Veränderungsprozessen und in Konfliktsituationen.
Acht Jahre lang habe ich Jugendliche im ehrenamtlichen und teilweise im sozialpsychiatrischen Bereich begleitet. Diese Arbeit hat meine Haltung geprägt:
In Krisen braucht es niemanden, der alles besser weiß, sondern jemanden, der belastbar ist und bleibt.
Das gilt für die Arbeit mit Jugendlichen genauso wie heute in meiner Praxis. Das Einbinden der Wissenschaft in die Praxis ist mir ein besonderes Anliegen, weshalb ich von 2018 bis 2021 als Forschungsbeauftragter an der Lehranstalt für systemische Familientherapie in Wien tätig war. Mir geht es darum, die Dynamik von Veränderungsprozessen nicht nur intuitiv zu erfassen, sondern sie auch systemisch fundiert zu begleiten.
Vielleicht wissen Sie noch nicht genau, wie Sie Ihr Anliegen in Worte fassen sollen. Das ist völlig in Ordnung. Schreiben Sie mir eine kurze Email mit Ihrer Telefonnummer oder rufen Sie mich an. In einem Erstgespräch klären wir dann in Ruhe, wie ich Sie unterstützen kann und ob Sie sich bei mir wohlfühlen.
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Mobiltelefon, um meine Kontaktdaten zu speichern.
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Psychotherapie,
Organisation und Rahmenbedingungen.
01
Mit welchen Themen kann ich zu Ihnen kommen?
Sie können mit allen Themen zu mir kommen – auch dann, wenn Sie
noch nicht genau wissen, ob Psychotherapie das Richtige ist.
Es gibt keine „falschen“ Anliegen. Ob es um akute Belastungen,
schwierige Lebensphasen, wiederkehrende Muster oder den Wunsch
nach persönlicher Entwicklung geht – alles hat Raum.
02
Was kann ich bis zu unserem ersten Gespräch tun?
Manchmal empfinden Menschen die Vorstellung von Veränderungen
als bedrohlich. Wenn es um Veränderungen geht, haben manche dabei
das Gefühl, alles würde oder müsse sich ändern. Besonders wenn
man in der gegenwärtigen Situation zumeist leidet, kann man sich
zwischen dem Wunsch nach Veränderung und der Angst davor auch
zerrissen fühlen.
Gerade diese Aspekte können eine gute Basis dafür sein,
etwas zu verändern.
Sie können sich bis zu unserem ersten Gespräch bewusst werden,
was gut ist und auch so bleiben soll.
03
Wie beginnt eine Therapie?
Nach der Terminvereinbarung führen wir ein Erstgespräch.
In diesem Gespräch können Sie herausfinden, ob Sie sich mit
mir wohlfühlen und Sie sich mit mir gemeinsam Ihrem Anliegen
widmen möchten. Wir besprechen gemeinsam, ob Ihr Anliegen,
Ihre Vorstellungen und mein Angebot gut zusammenpassen.
Wir sprechen auch über die organisatorischen Rahmenbedingungen.
04
Kann ich sicher sein, dass die Gespräche absolut vertraulich sind?
Ja! Das ist nicht nur eine persönliche Selbstverständlichkeit,
es ist auch gesetzlich verankert. Psychotherapeuten sind gemäß
§ 15 PthG zur uneingeschränkten Verschwiegenheit über alle ihnen
in Ausübung ihres Berufs anvertrauten oder bekannt gewordenen
Geheimnisse verpflichtet.
Das gilt gegenüber allen Dritten einschließlich Ehepartnern,
Lebensgefährten und auch privaten und öffentlichen Einrichtungen,
wie zum Beispiel Behörden oder Sozialversicherungsträgern.
Diese Verschwiegenheitspflicht gilt auch über den Abschluss
der Psychotherapie hinaus.
05
Welche Unterstützung gibt es von der Gesundheitskasse?
Psychotherapie ist eine Kassenleistung. Dieser Begriff bedeutet,
anders als er vielleicht vermuten lässt, dass Gesundheitskassen
einen Teil des Honorars refundieren, das zuvor von KlientInnen
ausgelegt werden muss.
Für eine psychotherapeutische Behandlung von Einzelpersonen
werden ab Jänner 2026 folgende Beträge rückerstattet:
ÖGK 33,70 €
SVS 50,00 €
KFA 39,00 €
BVAEB 50,20 €
Angaben ohne Gewähr – Bitte erkundigen Sie sich ggf. bei Ihrem
Gesundheitsversicherungsträger!
Bedauerlicherweise sind in Österreich vollfinanzierte Plätze
(„Vertragsleistung“) für Psychotherapie rar. In Niederösterreich
gibt es eine Vermittlungsstelle für dieses Kontingent. Dieses
können Sie unter folgender Adresse finden:
psychotherapieinfo.at
Bedauerlicherweise ist aufgrund des Angebots/Nachfrage-Verhältnisses
die Wartezeit oft länger.
06
Wie sieht die Honorar-Regelung aus, wenn ich eine längere Therapie brauche?
Der Honorarsatz bleibt immer während des Kalenderjahres gleich.
Zum Beginn eines neuen Jahres erfolgt eine Anpassung in der Höhe
der Veränderung des Verbraucherpreisindex (gerundet).
07
Wie funktioniert die Teilrefundierung durch die Gesundheitskasse?
Für die ersten zehn Therapieeinheiten erhalten Sie jedenfalls
auch ohne Antrag eine Teilrefundierung durch die Gesundheitskassen.
Dafür holen Sie sich spätestens vor unserem zweiten Gespräch
eine ärztliche Zuweisung zur Psychotherapie – entweder von Ihrem
praktischen Arzt oder einem Facharzt für Psychiatrie.
Um für die Refundierung einzureichen, senden Sie die Honorarnoten
Ihrer Psychotherapiesitzungen, Ihre Zahlungsbelege
(Ausdruck Onlinebanking) und die ärztliche Zuweisung unter Angabe
Ihrer Versicherungsnummer und Bankverbindung an Ihre Gesundheitskasse.
Sollte es erforderlich sein, dass wir uns Ihrem Anliegen für mehr
als zehn Therapieeinheiten widmen, füllen wir gemeinsam rechtzeitig
einen Antrag an Ihren Gesundheitsversicherungsträger aus, den Sie
einfach per Email versenden können.
08
Wie lange dauert eine Therapie?
Es gibt keine Vorgaben oder Begrenzungen für persönliche Themen.
Je nach Umfang Ihres Themas können einige Stunden für Sie bereits
einen relevanten Unterschied machen. Für andere Lebensthemen
möchten Sie sich vielleicht länger Zeit nehmen.
09
Was ist, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?
Sie haben die Möglichkeit, im Falle einer kurzfristigen
Verhinderung einen Termin bis zu 48 Stunden im Vorhinein
kostenfrei abzusagen – per Anruf, SMS oder Email.
Für Absagen, die kurzfristiger erfolgen ist unabhängig vom
Verhinderungsgrund das Sitzungshonorar zu entrichten.
Sofern Ihre Verhinderung nur Ihre Mobilität betrifft, kann im
Ausnahmefall der Termin auch online als Videokonferenz geführt
werden.
10
Was sind Beispiele für Gründe, aus denen Menschen eine PsychotherapeutIn aufsuchen?
Menschen kommen aus sehr unterschiedlichen Gründen in die
Psychotherapie. Hier einige Beispiele:
Erschöpfung und Überforderung
z. B. anhaltende Belastung, Stress, Überforderung
„Ich öffne die morgens die Vorhänge nicht mehr, weil das
Tageslicht sich wie die erste unlösbare Aufgabe anfühlt.“
„Unter der Last der Verantwortung breche ich fast zusammen,
aber jedes Angebot zur Hilfe wehre ich mit einem harten
‚Passt schon‘ ab, weil Abhängigkeit sich gefährlicher
anfühlt als totale Erschöpfung.“
„Am Sonntagabend starre ich stundenlang auf den Laptop und
weine, weil die bloße Vorstellung von Montag sich wie eine
körperliche Bedrohung anfühlt.“
Ängste und Kontrollverlust
z. B. Panik, starke innere Unruhe & Zwang,
Gefühl des Kontrollverlusts
„Es ist mir fast nicht möglich das Haus zu verlassen, weil die
Angst, den Herd angelassen zu haben, so laut schreit, dass sie
jedes logische Wissen übertönt.“
„Im Supermarkt lasse ich den vollen Einkaufswagen stehen und
fliehe, weil mein Herzschlag plötzlich den ganzen Raum ausfüllt.“
„Der ganze Tag ist ein einziger, gnadenloser Rechenprozess –
wo jedes Gramm auf dem Teller und jede Zahl auf der Waage über
den eigenen Wert entscheidet, bis die vermeintliche Kontrolle
über den Körper zum Gefängnis geworden ist.“
„Fassungslos stehe ich vor den Scherben des eben zerbrochenen
Geschirrs und frage mich, wer dieses fremde Wesen war, das
gerade die Kontrolle über meinen Körper übernommen hat.“
Beziehungen und soziale Verunsicherung
z. B. Schwierigkeiten im Kontakt, Konflikte in Partnerschaft
oder Familie, Entfremdung, Fragen zu Sexualität
„Ich bin erwachsen, aber schon auf der Hinfahrt zum
Familienessen halte ich den Atem an, weil ich weiß, dass
nach spätestens 30 Minuten wieder alle in die alten Rollen
fallen, Vorwürfe die Luft zum Schneiden dick machen und ich
einmal mehr mit dem Gefühl das Haus verlasse, nie wirklich
gesehen worden zu sein.“
„Im Restaurant behalte ich das falsche Essen, weil die
bloße Bitte um Korrektur sich wie ein Hochverrat am Gegenüber
anfühlt und die Hitze bis in die Haarwurzeln steigen lässt.“
„Meine PartnerIn und ich liegen nebeneinander im Bett und
es fühlt sich an, als wären wir nur noch wie die Vorstände
eines kleinen Familienunternehmens, während die Sehnsucht
nach der Person, in die man sich einst verliebt hat, hinter
Bergen von Wäsche und Terminplänen verblasst.“
„Beim ersten Anzeichen von Nähe ziehe ich innerlich die
Mauern hoch, weil jedes liebevolle Wort der PartnerIn wie
ein versteckter Köder wirkt, der nur darauf wartet, wieder
eine Falle zuschnappen zu lassen.“
„Im Bett schließe ich die Augen und liege regungslos da,
in der Hoffnung, dass die Berührung des anderen bald
aufhört, weil die körperliche Nähe sich nicht mehr wie
Verbundenheit, sondern wie eine schmerzhafte Verpflichtung
anfühlt.“
„Im Schlafzimmer wird mein Kopf zum Kontrollzentrum, das
jeden Millimeter an Erregung überwacht – bis der Druck,
‚performen‘ zu müssen, den Körper so sehr lähmt, dass gar
nichts mehr geht.“
„Wir sitzen im selben Raum, während jedes harmlose Klingeln
des Handys wie ein Messerstich wirkt und die schmerzhafte
Frage im Raum steht, ob das gemeinsame ‚Wir‘ jemals wieder
ohne den Beigeschmack von Verrat atmen kann.“
Traumatische Erfahrungen und Verlust
z. B. nach belastenden Erfahrungen, Verlust von nahestehenden
Personen, tiefer Schmerz
„Seit dem Aufprall fahre ich oft nur noch Umwege, um diese
Straße zu meiden, weil das Geräusch von bremsenden Reifen
sofort die Bilder von damals zurückbringt.“
„Es kommt vor, dass ich in einer Menschenmenge zusammenzucke,
wenn mir jemand Unbekanntes zu nahe kommt, weil mein Körper
sich auch Jahre nach dem Übergriff noch im Alarmzustand befindet.
Manchmal plagen mich wiederkehrende Träume oder lebensecht
intensive Erinnerungen im Wachzustand.“
„Auch Monate später noch, wenn ich den Schlüssel im Schloss
drehe, erwarte ich für einen Moment, dass die verstorbene
Person gleich ‚Hallo‘ sagt – und dann ersticke ich fast an
der Stille.“
Existenzielle Not und Neuorientierung
z. B. Fragen nach Sinn, Identität, Lebensgestaltung
„Manchmal stehe ich am Fenster und suche nach keiner Lösung,
sondern nur noch nach einem Ende des unerträglichen Schmerzes –
weil der Tunnel so eng geworden ist, dass das Aufgeben sich
nicht wie eine Wahl, sondern wie die einzige verbliebene
Erleichterung anfühlt.“
11
Was sind Beispiele für Gründe, aus denen Menschen in ein Coaching kommen?
Auch im Coaching gibt es sehr unterschiedliche Anliegen.
Hier einige typische Themen:
Führung & Rollenwechsel
z. B. neue Führungsaufgaben, Rollenklärung,
Umgang mit Verantwortung
„Von der KollegIn zum Chef: Sie führen jetzt Ihre ehemaligen
KollegInnen. Die Akzeptanz fehlt, die Kommunikation ist
distanziert und alte Absprachen funktionieren in der neuen
Hierarchie nicht mehr.“
„Unklare neue Rolle: Sie haben eine Führungsposition
übernommen, für die es kein klares Profil gibt, sollen aber
nach drei Monaten bereits messbare Erfolge vorweisen.“
„Umgang mit Minderleistung: Eine MitarbeiterIn bleibt
dauerhaft hinter den Erwartungen zurück. Sie müssen das
schwierige Gespräch führen, ohne die Beziehung zu ruinieren,
aber gleichzeitig die Team-Produktivität sichern.“
Spannungsfelder & Change
z. B. Veränderungen im beruflichen Umfeld,
Reorganisation, Umgang mit Unsicherheit
„Sandwich-Position: Die Chefetage verlangt Kennzahlen,
das Team fordert bessere Bedingungen. Sie sitzen dazwischen
und müssen entscheiden, wie viel Loyalität Sie sich in beide
Richtungen leisten können.“
„Change Management: Manche in der Chefetage glauben,
strategische Ziele müsse man nur vorgeben. Doch die Umsetzung
scheitert an der menschlichen Realität. Sie sollen nun
Prozesse gestalten & die Mitarbeiter so einbinden, dass
die Veränderung tatsächlich im Arbeitsalltag ankommt.“
„Kulturwandel vs. Profitdruck: Sie wissen, dass das Unternehmen
eine neue Kultur braucht, um zukunftsfähig zu bleiben, stehen
aber unter dem Druck von Eigentümern oder Shareholdern, die
kurzfristige Ergebnisse fordern und wenig Geduld für weiche
Faktoren haben.“
Verantwortung & Isolation
z. B. hohe Verantwortung, Entscheidungsdruck,
Gefühl der Vereinzelung
„Die Einsamkeit an der Spitze: Sie tragen die Letztverantwortung
und haben niemanden im Unternehmen, mit dem Sie Ihre Zweifel
oder strategischen Unsicherheiten offen teilen können, ohne
die eigene Autorität zu gefährden.“
„Krisenmanagement & Isolation: In Phasen massiver Umbrüche
oder Krisen müssen Sie Stabilität ausstrahlen, während Sie
intern selbst noch nach der Orientierung suchen und die Last
der Entscheidungen, die Existenzen betreffen, alleine tragen.“
„Das Paradoxon der Information: Sie spüren, dass Sie von
Ihrem Umfeld nur noch das gefilterte Bild der Realität
präsentiert bekommen, das man Ihnen zutraut, und suchen nach
einem unverstellten Blick von außen, um blinde Flecken zu vermeiden.“
Umbruch & Neuorientierung
z. B. berufliche Neuausrichtung, Sinnfragen,
nächste Entwicklungsschritte
„Berufliche Neuorientierung: Sie wissen, dass Sie im
aktuellen Job nicht bleiben können, haben aber noch kein
Bild für das Danach – und die Sorge, ob Sie sich einen
Neuanfang finanziell leisten können.“
„Nachfolge & Loslassen: Sie haben das Unternehmen über
Jahrzehnte aufgebaut. Jetzt steht die Übergabe an, und Sie
merken, dass der rationale Plan zur Nachfolge emotional an
der Realität scheitert, Ihr Lebenswerk in fremde Hände zu geben.“
HILFE IM AKUTFALL
Wichtige Anlaufstellen, wenn es Ihnen, Ihrem Kind oder Ihrer Familie gerade schwierig geht.
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